Akkordeon

Das ist Rolands gut gehüteter Schatz, ein  diatonisches Akkordeon der Firma Saltarelle. Bei dieser Bauart entstehen bei Zug und Druck pro Taste zwei verschiedene Töne. Dies reduziert die Anzahl der Taste bzw. erhöht den Tonumfang, erschwert aber die Spielweise um einiges. Ich (Albrecht) werd’s wohl nie kapieren, wie man da so flott spielen kann. Ich betone auch immer wieder gerne, das es mit Schuld des Akkordeons ist, dass der Dudelsack, in Deutschland, so gut wie ausgestorben ist (war), und dies, obwohl die Franzosen uns vorgemacht haben, dass diese beiden Instrumente hervorragend zueinander passen.

     So “arbeiten” auch wir, immer wieder, daran dies unter Beweis zu stellen.               Die 8-eckige, oft von Clows gespielte, Concertina hat die gleichen “Angewohnheiten”, allerdings weniger und kleinere Tasten. Dies macht aber das Spielen auch nicht einfacher, da, durch die geringe Tastenzahl, man beim Melodienspiel von der einen Seite auf die andere wechseln muss, während sich dort, bei dem obengenannten Akkordeon die Bässe befinden. Geschichtliches dazu auf den nächsten Seite:

[Home] [allgem. Info´s] [Roland Keck] [Stefan Wedel] [Norbert Feil] [Stephanie Hombach] [Matthias Zeh] [Albrecht Hellmuth] [Walter] [Werner Mehling] [Augusta Bender] [Akkordeon] [Zink] [unsere Instrumente] [WINNEWEH] [Termine, Adressen, Links]